
"Alles andere als PR für Scientology"
Heute Abend ist es so weit. Die ARD zeigt den Scientology-Spielfilm "Bis nichts mehr bleibt", in dem die fiktionale Geschichte des jungen Familienvaters Frank (Felix Klare) erzählt wird. Bei dem Versuch, sich nach Jahren der Mitgliedschaft von Scientology zu lösen, verliert Frank Frau und Tochter. Offene Kritik an Scientology - ein heikles Thema, das schon lange im Vorfeld hohe Wellen in den Medien schlug. t-online.de sprach mit Carl Bergengruen, dem Fernsehfilmchef des federführenden Südwestdeutschen Rundfunks, über den Film, seinen Wert für die Bevölkerung und die Gefährlichkeit von Scientology.
WEITLESEN bei t-online


